Bei mir wird oft Pi mal Paddelboot gekocht. Fühlt euch frei, das Rezept anzupassen…unfassbare Mengen an Dressing auf euren Salat zu kippen oder ihn mit (veganem?) Käse zu überbacken.

Bulgursalat mit Erdnussbutter

Dressing

  • Erdnussbutter Crunchy ~300g (soll gerne noch ölig sein…nicht der getrocknete Rest unten aus dem Glas)
  • Saft von 5 Limetten (geht auch mit Zitrone … ist aber nicht ganz so lecker)
  • Ordentlicher Klacks Ahornsirup (oder Agavendicksaft, aber Ahorn schmeckt besser. Geht auch mit Honig, ist dann aber nicht mehr vegan)
  • 2 amtliche Teelöffel Cumin (Kreuzkümmel)
  • 1 Teelöffel Currypulver
  • 1 Prise Salz

Alles mit der Gabel rühren, bis eine einigermaßen homogene Flüssigkeit entsteht und abschmecken … Säure und Süße sollen sich die Balance halten.

Salat

  • Bulgur in etwas Gemüsebrühe kochen (alternativ auch Couscous, Quinoa oder, oder, oder 😉
  • getrocknete Tomaten kleinschneiden und noch 5 min zum kochenden Bulgur hinzugeben, damit sie weich werden (wer mag, kann auch noch ein paar Rosinen dazugeben. Muss man aber mögen)
  • Salatgurke und Paprika nach belieben würfeln und mit abgekühltem Bulgur und Dressing mischen (da kann man jetzt alles reinwerfen, was noch Spannendes in der Küche ist. Frische Tomaten machen sich auch gut)
  • Ein paar ordentliche Hände voll Cashewkerne hacken und zum Salat geben
  • WICHTIG: Ziehen lassen und abschmecken. Je nach Gemüsemenge verliert sich das Dressing. Ich rühre es dann noch mal neu an und würze nach.
  • Falls ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr genug Limetten/Zitronen im Haus hab, nutze ich auch schon mal weißen Balsamico zum Nachwürzen
  • Mit Petersilie/Minze garnieren (oder auch nicht)

PS: Für ernährungsbewusste Sportler kann man den Salat auch mit Quinoa machen. Mehr Eiweiß und vollständiges Aminosäureprofil inklusive.